Pressemitteilungen


UNIC/535
1. Oktober 2002

Fakten und Zahlen

    Die 191 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen

 

Mitglied: Aufnahmedatum:
Ägypten 24. Oktober 1945
-- Ägypten und Syrien gehörten am 24. Oktober 1945 zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen. Auf Grund einer Volksabstimmung am 21. Februar 1958 schlossen sich Ägypten und Syrien zusammen und gründeten die Vereinigte Arabische Republik, welche die Mitgliedschaft als einzelner Staat fortsetzte. Nachdem Syrien am 13. Oktober 1961 wieder ein unabhängiger Staat geworden war, nahm es auch seine Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen wieder auf. Die Vereinigte Arabische Republik wurde am 2. September 1971 in Arabische Republik Ägypten umbenannt.
Äquatorialguinea 12. November 1968
Äthiopien 13. November 1945
Afghanistan 19. November 1946
Albanien 14. Dezember 1955
Algerien 8. Oktober 1962
Andorra 28. Juli 1993
Angola 1. Dezember 1976
Antigua und Barbuda 11. November 1981
Argentinien 24. Oktober 1945
Armenien 2. März 1992
Aserbaidschan 2. März 1992
Australien 1. November 1945
Bahamas 18. September 1973
Bahrain 21. September 1971
Bangladesch 17. September 1974
Barbados 9. Dezember 1966
Belarus 24. Oktober 1945
-- Die offizielle Bezeichnung des Mitgliedstaates Bjelorußland wurde am 19. September 1991 in Belarus umgeändert.
Belgien 27. Dezember 1945
Belize 25. September 1981
Benin 20. September 1960
Bhutan 21. September 1971
Bolivien 14. November 1945
Bosnien-Herzegowina 22. Mai 1992
-- Die Sozialistische Bundesrepublik Jugoslawien war bis zu ihrer Auflösung eines der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen, das die Charta am 26. Juni 1945 unterzeichnet und am 19. Oktober 1945 ratifiziert hatte. Nach der Auflösung der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien kam es zur Neugründung der Staaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und der Bundesrepublik Jugoslawien. Die Republik Bosnien und Herzegowina wurde am 22. Mai 1992 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen.
Botswana 17. Oktober 1966
Brasilien 24. Oktober 1945
Brunei Darussalam 21. September 1984
Bulgarien 14. Dezember 1955
Burkina Faso 20. September 1960
Burundi 18. September 1962
Chile 24. Oktober 1945
China 24. Oktober 1945
Costa Rica 2. November 1945
Côte d'Ivoire 20. September 1960
Dänemark 24. Oktober 1945
Demokratische Republik Kongo 20. September 1960
-- Die Ständige Vertretung Zaires bei den Vereinten Nationen teilte dem Generalsekretär der Vereinten Nationen mit Schreiben vom 20. Mai 1997 mit, daß auf Beschluß des seit 17. Mai amtierenden Präsident des Landes, Laurent Desire Kabila, der Name des Landes in Demokratische Republik Kongo geändert wurde.
Demokratische Volksrepublik Korea 17. September 1991
Deutschland 18. September 1973

-- Die Deutsche Demokratische Republik und die Bundesrepublik Deutschland wurden am 18. September 1973 Mitglieder der Vereinten Nationen. Durch den Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 haben sich die beiden deutschen Staaten vereinigt und bilden einen souveränen Staat.

Die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien 8. April 1993
-- Die Sozialistische Bundesrepublik Jugoslawien war bis zu ihrer Auflösung eines der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen, das die Charta am 26. Juni 1945 unterzeichnet und am 19. Oktober 1945 ratifiziert hatte. Nach der Auflösung der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien kam es zur Neugründung der Staaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und der Bundesrepublik Jugoslawien. Am 8. April 1993 beschloß die Generalversammlung die Aufnahme eines Staates mit der provisorischen Bezeichnung „Die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien“. Diese provisorische Bezeichnung wird in den Vereinten Nationen bis zur Beilegung der über den Namen des neuen Staates entstandenen Meinungsverschiedenheiten verwendet.
Dominica 18. Dezember 1978
Dominikanische Republik 24. Oktober 1945
Dschibuti 20. September 1977
Ecuador 21. Dezember 1945
El Salvador 24. Oktober 1945
Eritrea 28. Mai 1993
Estland 17. September 1991
-- Estland, Lettland und Litauen wurden am 17. September 1991 als unabhängige Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen.
Fidschi 13. Oktober 1970
Finnland 14. Dezember 1955
Frankreich 24. Oktober 1945
Gabun 20. September 1960
Gambia 21. September 1965
Georgien 31. Juli 1992
Ghana 8. März 1957
Grenada 17. September 1974
Griechenland 25. Oktober 1945
Guatemala 21. November 1945
Guinea 12. Dezember 1958
Guinea-Bissau 17. September 1974
Guyana 20. September 1966
Haiti 24. Oktober 1945
Honduras 17. Dezember 1945
Indien 30. Oktober 1945
Indonesien 28. September 1950
-- In einer schriftlichen Erklärung vom 20. Januar 1965 gab Indonesien seinen Entschluß bekannt, “zu diesem Zeitpunkt und unter den gegenwärtigen Umständen“ seine Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen aufzugeben. Am 19. September 1966 erklärte Indonesien telegrafisch, es wolle “die volle Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen wieder aufnehmen und sich wieder an deren Tätigkeiten beteiligen“. Die Generalversammlung nahm diesen Entschluß am 28. September 1966 zur Kenntnis und lud die Vertreter Indonesiens ein, ihren Sitz in der Generalversammlung wieder einzunehmen.
Irak 21. Dezember 1945
Iran (Islamische Republik) 24. Oktober 1945
Irland 14. Dezember 1955
Island 19. November 1946
Israel 11. Mai 1949
Italien 14. Dezember 1955
Jamaika 18. September 1962
Japan 18. Dezember 1956
Jemen 30. September 1947
-- Jemen war seit 30. September 1947, der Demokratische Jemen seit 14. Dezember 1967 Mitglied der Vereinten Nationen. Mit Schreiben vom 19. Mai 1990 teilten die beiden Staaten ihren Beschluß mit, “sich zu einem gemeinsamen Staat mit der Bezeichnung 'Republik Jemen' zu vereinigen“. Die Vereinigung erfolgte am 22. Mai 1990.
Jordanien 14. Dezember 1955
Jugoslawien (Serbien und Montenegro) 24. Oktober 1945
-- Die Sozialistische Bundesrepublik Jugoslawien war bis zu ihrer Auflösung eines der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen, das die Charta am 26. Juni 1945 unterzeichnet und am 19. Oktober 1945 ratifiziert hatte. Nach der Auflösung der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien kam es zur Neugründung der Staaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und der Bundesrepublik Jugoslawien. Jugoslawien wurde am 1. November 2000 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen.
Kambodscha 14. Dezember 1955
Kamerun 20. September 1960
Kanada 9. November 1945
Kap Verde 16. September 1975
Kasachstan 2. März 1992
Katar 21. September 1971
Kenia 16. Dezember 1963
Kirgisien 2. März 1992
Kiribati 14. September 1999
Kolumbien 5. November 1945
Komoren 12. November 1975
Kongo 20. September 1960
Kroatien 22. Mai 1992
-- Die Sozialistische Bundesrepublik Jugoslawien war bis zu ihrer Auflösung eines der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen, das die Charta am 26. Juni 1945 unterzeichnet und am 19. Oktober 1945 ratifiziert hatte. Nach der Auflösung der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien kam es zur Neugründung der Staaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und der Bundesrepublik Jugoslawien. Die Republik Kroatien wurde am 22. Mai 1992 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen.
Kuba 24. Oktober 1945
Kuwait 14. Mai 1963
Laotische Volksdemokratische Republik 14. Dezember 1955
Lesotho 17. Oktober 1966
Lettland 17. September 1991
-- Estland, Lettland und Litauen wurden am 17. September 1991 als unabhängige Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen.
Libanon 24. Oktober 1945
Liberia 2. November 1945
Libyen 14. Dezember 1955
Liechtenstein 18. September 1990
Litauen 17. September 1991
-- Estland, Lettland und Litauen wurden am 17. September 1991 als unabhängige Staaten Mitglieder der Vereinten Nationen.
Luxemburg 24. Oktober 1945
Madagaskar 20. September 1960
Malawi 1. Dezember 1964
Malaysia 17. September 1957
-- Am 17. September 1957 wurde der Malayische Bund Mitglied der Vereinten Nationen. Im Anschluß an die Aufnahme von Singapur, Sabah (Nord-Borneo) und Sarawak in den Bund wurde dieser am 16. September 1963 umbenannt und heißt jetzt Malaysia. Singapur, vormals Teil Malaysias, wurde am 9. August 1965 unabhängig und trat am 21. September 1965 den Vereinten Nationen bei.
Malediven 21. September 1965
Mali 28. September 1960
Malta 1. Dezember 1964
Marokko 12. November 1956
Marshall-Inseln 17. September 1991
Mauretanien 27. Oktober 1961
Mauritius 24. April 1968
Mexiko 7. November 1945
Mikronesien 17. September 1991
Monaco 28. Mai 1993
Mongolei 27. Oktober 1961
Mosambik 16. September 1975
Myanmar 19. April 1948
Namibia 23. April 1990
Nauru 14. September 1999
Nepal 14. Dezember 1955
Neuseeland 24. Oktober 1945
Nicaragua 24. Oktober 1945
Niederlande 10. Dezember 1945
Niger 20. September 1960
Nigeria 7. Oktober 1960
Norwegen 27. November 1945
Österreich 14. Dezember 1955
Oman 7. Oktober 1971
Pakistan 30. September 1947
Palau 15. Dezember 1994
Panama 13. November 1945
Papua-Neuguinea 10. Oktober 1975
Paraguay 24. Oktober 1945
Peru 31. Oktober 1945
Philippinen 24. Oktober 1945
Polen 24. Oktober 1945
Portugal 14. Dezember 1955
Republik Korea 17. September 1991
Republik Moldau 2. März 1992
Ruanda 18. September 1962
Rumänien 14. Dezember 1955
Russische Föderation 24. Oktober 1945
-- Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken war am 24. Oktober 1945 ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. In einem mit 24. Dezember 1991 datierten Brief informierte Boris Jelzin, Präsident der Russischen Föderation, den Generalsekretär, daß die Mitgliedschaft der Sowjetunion im Sicherheitsrat und allen anderen Organen der Vereinten Nationen mit Unterstützung der 11 Mitgliedsländer der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten durch die Russische Föderation aufrechterhalten wird.
Salomonen 19. September 1978
Sambia 1. Dezember 1964
Samoa 15. Dezember 1976
San Marino 2. März 1992
Sao Tomé und Principe 16. September 1975
Saudi-Arabien 24. Oktober 1945
Schweden 19. November 1946
Schweiz 10. September 2002
Senegal 28. September 1960
Seychellen 21. September 1976
Sierra Leone 27. September 1961
Simbabwe 25. August 1980
Singapur 21. September 1965
Slowakische Republik 19. Januar 1993
-- Die Tschechoslowakei war am 24. Oktober 1945 ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. In einem mit 10. Dezember 1992 datierten Brief informierte der Ständige Vertreter den Generalsekretär darüber, daß die Tschechoslowakische Bundesrepublik mit 31. Dezember 1992 zu existieren aufhören wird und sich die Tschechische und die Slowakische Republik als Nachfolgestaaten für eine Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen bewerben. Nach Erhalt der Bewerbung am 8. Januar 1993 empfahl der Sicherheitsrat der Generalversammlung die Aufnahme der Slowakischen und der Tschechischen Republik als Mitglieder der Vereinten Nationen. Die Slowakische und die Tschechische Republik wurden am 19. Januar Mitglieder der Vereinten Nationen.
Slowenien 22. Mai 1992
-- Die Sozialistische Bundesrepublik Jugoslawien war bis zu ihrer Auflösung eines der Gründungsmitglieder der Vereinten Nationen, das die Charta am 26. Juni 1945 unterzeichnet und am 19. Oktober 1945 ratifiziert hatte. Nach der Auflösung der Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien kam es zur Neugründung der Staaten Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Slowenien, der Ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien und der Bundesrepublik Jugoslawien. Die Republik Slowenien wurde am 22. Mai 1992 als neues Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen.
Somalia 20. September 1960
Spanien 14. Dezember 1955
Sri Lanka 14. Dezember 1955
St. Kitts and Nevis 23. September 1983
St. Lucia 18. September 1979
St. Vincent und die Grenadinen 16. September 1980
Südafrika 7. November 1945
Sudan 12. November 1956
Suriname 4. Dezember 1975
Swasiland 24. September 1968
Syrien 24. Oktober 1945
-- Ägypten und Syrien gehörten am 24. Oktober 1945 zu den Gründungsmitgliedern der Vereinten Nationen. Auf Grund einer Volksabstimmung am 21. Februar 1958 schlossen sich Ägypten und Syrien zusammen und gründeten die Vereinigte Arabische Republik, welche die Mitgliedschaft als einzelner Staat fortzsetzte. Nachdem Syrien am 13. Oktober 1961 wieder ein unabhängiger Staat geworden war, nahm es auch seine Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen wieder auf. Die Vereinigte Arabische Republik wurde am 2. September 1971 in Arabische Republik Ägypten umbenannt.
Tadschikistan 2. März 1992
Thailand 16. Dezember 1946
Timor-Leste 27. September 2002
Togo 20. September 1960
Tonga 14. September 1999
Trinidad und Tobago 18. September 1962
Tschad 20. September 1960
Tschechische Republik 19. Januar 1993
-- Die Tschechoslowakei war am 24. Oktober 1945 ein Gründungsmitglied der Vereinten Nationen. In einem mit 10. Dezember 1992 datierten Brief informierte der Ständige Vertreter den Generalsekretär darüber, daß die Tschechoslowakische Bundesrepublik mit 31. Dezember 1992 zu existieren aufhören wird und sich die Tschechische und die Slowakische Republik als Nachfolgestaaten für eine Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen bewerben. Nach Erhalt der Bewerbung am 8. Januar 1993 empfahl der Sicherheitsrat der Generalversammlung die Aufnahme der Slowakischen und der Tschechischen Republik als Mitglieder der Vereinten Nationen. Die Slowakische und die Tschechische Republik wurden am 19. Januar Mitglieder der Vereinten Nationen.
Türkei 24. Oktober 1945
Tunesien 12. November 1956
Turkmenien 2. März 1992
Tuvalu 5. September 2000
Uganda 25. Oktober 1962
Ukraine 24. Oktober 1945
Ungarn 14. Dezember 1955
Uruguay 18. Dezember 1945
Usbekistan 2. März 1992
Vanuatu 15. September 1981
Venezuela 15. November 1945
Vereinigte Arabische Emirate 9. Dezember 1971
Vereinigte Republik Tansania 14. Dezember 1961
-- Tanganjika war seit 14. Dezember 1961 Mitglied der Vereinten Nationen, Sansibar seit 16. Dezember 1963. Nach Ratifizierung der Vereinigungsurkunde am 26. April 1964 schlossen sich Tanganjika und Sansibar zur Vereinigten Republik von Tanganjika und Sansibar zusammen und setzten die Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen als ein Staat fort. Die Republik wurde am 1. November 1964 in Vereinigte Republik Tansania umbenannt.
Vereinigte Staaten von Amerika 24. Oktober 1945
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland 24. Oktober 1945
Vietnam 20. September 1977
Zentralafrikanische Republik 20. September 1960
Zypern 20. September 1960

 


zur Information - kein offizielles Dokument


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